VERBINDUNGSELEMENTE

REFERENZNORMEN: EN 362 / EN 12275


2C30200, 2C304, 2C305, 2C30900, 2C3090B, 2C3090L, 2C31000, 2C330, 2C335, 2C33600, 2C33700, 2C33800, 2C3380L, 2C33900, 2C3390L, 2C343, 2C344, 2C350, 2C35300, 2C35502, 2C35600, 2C36002, 2C361, 2C36200, 2C363W0, 2C36800, 2C37000, 2C37300, 2C38500, 2C3850L, 2C38600, 2C3860L, 2C39600, 2C3960L, 2C39700, 2C39800, 2C3980L, 2C39900, 2C404, 2C406, 2C408, 2C40900, 2C4090B, 2C413, 2C416, 2C423, 2C44200, 2C44300, 2C4430R, 2C44400, 2C4440R, 2C44500, 2C4450R, 2C44600, 2C4460B, 2C44900, 2C453, 2C45500, 2C4550B, 2C45900, 2C46100, 2C46300, 2C46400, 2C46500, 2C4650B, 2C47600, 2C4760B, 2C47700, 2C4770B, 2C488, 2C491, 2C493, 2C503, 2C506, 2C509, 2C511, 2C513, 2C52400, 2C52500, 2C5250B, 2C528, 2C529, 2C530, 2C536, 2C540, 2C541, 2C542, 2C543, 2C547, 2C555, 2C559, 2C583, 2C584, 2C585, 2K640, 2Q82310, 3C344, 3C35200, 3C35800, 3C36900, 3C369G0, 3C4460A, 3C4460E, 3C4550A, 3C4550E, 3C4590A, 3C4610A, 3C4630A, 3C4630E, 3C4650A, 3C4760A, 3C4770A, 3C5240A, 3C5250A, 3C5280A, 3C5280E, 3C5290A, 3C5290E, 3C5300A, 3C536, 3C595, 3Q82008, 3Q82010, 3Q82107, 3Q82208, 3Q82210, 3Q82310, 3Q82608, 4C35000, 4C46500, 4C4650B, 4C465I0, 4C465IB, 4C465IC, 4C52400, 4C52800, 4C5280C, 4C53000, 4C5300B, 4C70908, 4C70910, 4C70914, 4Q82008, 4Q82107, 4Q82207

Die Durchführung der regelmäßigen Kontrollen (in vom Hersteller bestimmten Abständen) ist unerlässlich, um eine andauernde Effizienz und Dauerhaftigkeit des Geräts zu garantieren. Davon hängt die Sicherheit des Nutzers ab. Die Durchführung regelmäßiger Prüfverfahren entbindet den Benutzer nicht von der Pflicht, die Kontrollen vor und nach jeder Anwendung durchzuführen, noch davon, eine außergewöhnliche Kontrolle zu beantragen, insofern sich Sonderfälle zutragen (z.B. ein Sturz aus geringerer Höhe, Wechsel des Benutzers, usw.) oder sollten Zweifel über die Funktionstüchtigkeit des Geräts bestehen.  Achtung! Der Prüfer, nachdem er die regelmäßige Kontrolle durchgeführt hat, ist verantwortlich für die gute Funktionstüchtigkeit der PSA. Die Kontrolle muss auf seriöse Weise ausgeführt werden, ohne Eile und ohne Prüfschritte zu überspringen: dies ist der einzige Weg, um keine unnötigen Risiken auf sich zu nehmen.

Die regelmäßige Kontrolle eines Geräts muss wie folgt durchgeführt werden:

  • alle 12 Monate bei Normalgebrauch;
  • alle 6 Monate bei intensivem Gebrauch oder aggressiver Umgebung (z.B. am Meer);
  • bei Vorhandensein von Betriebsstörungen während der Kontrolle vor und nach jedem Gebrauch;
  • bei jedem Benutzerwechsel;
  • das in diesem Handbuch beigelegte Kontrollblatt muss jedes Mal ausgefüllt werden;
  • nur vom Hersteller oder einer kompetenten, vom Hersteller autorisierten Person.

Das Blatt für die regelmäßige Kontrolle muss wie folgt ausgefüllt werden:

  • die vom Kontrollverfahren für jedes einzelne Gerät vorgegebenen Anweisungen müssen befolgt werden (letzte Aktualisierung auf der Seite ppe.climbingtechnology.com prüfen);
  • das beigefügte Bildmaterial für jeden Kontrollvorgang muss geprüft werden;
  • die Gebrauchsanweisung des Geräts muss gelesen werden, kann man auch downloaden: www.climbingtechnology.com;
  • das Gerät muss in geeigneter, aufgeräumter Umgebung mit guten Lichtverhältnissen ausgewertet werden.

Das Blatt der jährlichen Kontrolle besteht aus einer Check List, in die für jeden Punkt des Prüfverfahrens das Resultat der Kontrolle eingetragen werden muss:

  OK
Das Gerät befindet sich in gutem Zustand und kann in aller Sicherheit verwendet werden.

AUSMUSTERN
Das Gerät weist mittelschwere bis schwere Schäden auf, welche die Hauptfunktionen beeinträchtigen und muss deshalb ausgemustert werden. Die festgestellten Schäden im Bereich “ANMERKUNGEN” eintragen.

ÜBERPRÜFEN
Das Gerät weist einen oder mehrere leichte Schäden auf, welche die Hauptfunktionen nicht beeinträchtigen. Die festgestellten Schäden im Bereich “ANMERKUNGEN” eintragen.

ANFRAGE FÜR ERSATZ
Es wird festgestellt, dass ein austauschbares Teil des Geräts beschädigt ist oder fehlt: diese Abweichung im Bereich „ANMERKUNGEN“ eintragen. Am Ende der Kontrolle, ohne weitere Probleme und falls das Ersatzteil installiert wird, kann das Gerät als dienstfähig angegeben werden. Andernfalls muss es ausgemustert werden. Bis auf andere Angaben, muss die Reparatur vom Hersteller, einem vom Hersteller ausgebildeten Techniker oder von einer kompetenten, befähigten Person durchgeführt werden. Die ersetzbaren Teile eines jeden Geräts, falls vorhanden, werden in der jeweiligen Kontrollvorgabe angegeben und mit einem Code für den Ankauf identifiziert.

Anmerkung:

  • ● Jedes Gerät kann aus primären Einzelteilen bestehen (mit struktureller Funktion / Sicherheitsfunktion), sowie aus sekundären Teilen (mit Zusatzfunktionen): es obliegt dem Prüfer, den vorhandenen Schäden auf sekundären Einzelteilen mehr oder weniger Gewicht einzuräumen, um die Funktionstüchtigkeit des Geräts zu bestimmen. Die primären und sekundären Einzelteile einer jeden PSA werden im dazugehörigen Prüfverfahren gelistet.
  • Die jeweiligen Daten zu Modell, Code, Seriennummer, Herstellungsjahr und Normen können aus der auf dem Gerät vorhandenen Markierung gewonnen werden, dazu den passenden Punkt in der Gebrauchsanweisung lesen.
  • Die Lebensdauer des Geräts wird in der dazugehörigen Gebrauchsanweisung angegeben, welche verpflichtend dem Kontrollblatt beigefügt werden muss.
  • Um das Prüfverfahren des Geräts durchführen zu können, muss es angemessen und wie in der Gebrauchsanweisung geschildert, gesäubert werden. Ein unzureichend sauberes Gerät könnte als untauglich erklärt werden, da es nicht überprüfbar ist.

Am Ende des Kontrollvorgangs kann das Gerät folgendermaßen klassifiziert werden: DIENSTTAUGLICH, UNTAUGLICH oder ZU ÜBERPRÜFEN. Im letzten Fall müssen in den Anmerkungen alle leichten Defekte angegeben werden, auf die vor und nach dem Gebrauch geachtet werden muss. Es obliegt dem Prüfer, die nächste Kontrolle innerhalb einer kürzeren Zeitspanne als den vorgesehenen 6 oder 12 Monaten zu beantragen.

Checking procedures

BENENNUNG DER TEILE

PRIMÄRE EINZELTEILE: Gerätekörper, Schnapper, Schraubglied, Dorn, Drehelement, fixes Stäbchen, ACL-System

SEKUNDÄRE EINZELTEILE /

ERSETZBARE TEILE: /

1) ALLGEMEINE PRÜFUNG UND GESCHICHTE

1.1 – Das Vorhandensein und die Lesbarkeit der Markierung prüfen, besonders jene der CE-Marke und der EN-Bezugsnorm.

1.2 – Prüfen, dass das Gerät die Lagerungsdauer und/oder Gebrauchsdauer nicht überschritten hat.

1.3 – Prüfen, dass das Gerät integer und vollständig in all seinen Teilen ist (es empfiehlt sich der Vergleich mit einem neuen Produkt).

1.4 – Prüfen, dass das Gerät nicht außerhalb der Produktionsstätte bearbeitet erscheint oder von nicht befähigten Stellen gewartet wird.

1.5 – Prüfen, dass das Gerät keinen Sondervorfall erlebt hat (z.B. Fall aus großer Höhe, starke Schlageinwirkung). Sollte auch kein Defekt oder Degradation sichtbar sein, könnte die anfängliche Strapazierfähigkeit ernsthaft verringert worden sein.

2) SICHTKONTROLLE

2.1 – KONTROLLE DES GERÄTEKÖRPERS

  • Das Fehlen von Verformungen, Schnitten, Sprüngen und Kerben (tiefer als 1 mm) überprüfen.
  • Prüfen, dass die durch Seilreibung oder andere Geräte verursachte Vertiefung an den angeführten Stellen nicht tiefer als 2 mm ist. Die anderen Teile dürfen keine Verschleißanzeichen aufweisen, die tiefer als 1 mm sind. Das Fehlen von Korrosion und Oxidation überprüfen.

2.2 – KONTROLLE DER ANDEREN VORHANDENEN TEILE (SCHNAPPER, SCHRAUBGLIED, DORN, FIXES STÄBCHEN, ACL-SYSTEM, DREHGELENK, USW.)

  • Das Fehlen von Verformungen, Schnitten, Rissen und Verschleißanzeichen oder Kerben (tiefer als 1 mm) überprüfen.
  • Das Fehlen von Korrosion und Oxidation überprüfen. Prüfen, dass sich alle Geräteteile in der originalen Position befinden (es empfiehlt sich ein Vergleich mit einem neuen Produkt).
  • Das Fehlen von Korrosion und Oxidation überprüfen.
  • Das Fehlen von Restmaterial im Inneren von Hohl- und Zwischenräumen überprüfen.

3) FUNKTIONSTEST

3.1 – KONTROLLE DES VERSCHLUSSYTEMS / VERBINDUNGELEMENTE MIT AUTOMATISCHEM SCHNAPPER UND SPERRSYSTEM

  • Das Öffnen des Schnappers prüfen, durch Einwirken auf das jeweilige Sperrsystem (Schraubglied oder zweiter Schnapper), wie in der Gebrauchsanweisung angegeben.
  • Das automatische und unmittelbare Zurückschnellen des Schnappers beim Loslassen überprüfen. Für Modelle mit Schraubverschluss: die Funktionstüchtigkeit des Schraubglieds prüfen, indem es vollständig auf- und zugedreht wird. Für alle anderen Modelle: prüfen, dass das Sperrsystem (Schraubglied oder zweiter Schnapper) automatisch in die Ausgangsposition zurückkehrt, sobald losgelassen.
    Achtung! Prüfen, dass bei aktivem Sperrsystem der Schnapper nicht öffnet. Falls notwenig, die mobilen Teile mit einem silikonhaltigen Ölspray schmieren, wie laut der Gebrauchsanweisungen des Geräts.

3.2 – KONTROLLE DES VERSCHLUSSSYSTEMS / VERBINDUNGSELEMENTE ZUM SCHRAUBEN ODER SCHNELLKETTENGLIEDER

  • Die Funktionstüchtigkeit des Schraubglieds prüfen, indem es vollständig auf- und zugedreht wird. Bei geschlossenem Glied darf das Gewinde nicht sichtbar sein. Falls nötig, das Gewinde mit silikonhaltigem Ölspray wie in der Gebrauchsanweisung angegeben schmieren.

3.3 – KONTROLLE DES DREHGELENKS (FALLS VORHANDEN)

  • Prüfen, dass das Drehgelenk störungslos frei drehen kann.
  • Prüfen, dass das sich Drehgelenk nicht über den grünen Ring legt (Lastindikator). In diesem Fall wurde das Verbindungselement einer Belastung von über 3 kN ausgesetzt: das Auffangsystem prüfen, an dem es befestigt ist.

3.4 – KONTROLLE DES ACL-SYSTEMS

  • Das Öffnen des ACL-Systems prüfen, sowie das jeweilige Zurückkehren in die Ausgangsposition.

3.5 – KONTROLLE DES VERSCHLUSSSYSTEMS – VERBINDUNGSELEMENTE MIT ZANGENFORM

  • Das Öffnen prüfen, dazu kräftig auf die Schnapper einwirken.
  • Prüfen, dass sich beide Haken beim Loslassen der Schnapper in die jeweilige Öse einfügen.

Photo doc.

OK Das Gerät ist in gutem Zustand und kann in aller Sicherheit verwendet werden.
AUSMUSTERN Das Gerät weist mittlere/schwere Beschädigungen auf, welche die Hauptfunktionen beeinträchtigen und muss deshalb ausgemustert werden. Die bemerkten Schäden im Feld “ANMERKUNGEN” eintragen.
ÜBERPRÜFEN Das Gerät weist eine oder mehrere leichte Beschädigungen auf, die keinen Einfluss auf die Hauptfunktionen besitzen. Die bemerkten Schäden im Feld “ANMERKUNGEN” eintragen.
BEANTRAGUNG AUF ERSATZ Am Ende der Kontrolle, sollten keine weiteren Beschädigungen vorhanden sein und sollte eine Ersetzung stattfinden, kann das Gerät als diensttauglich erklärt werden, andernfalls muss es ausgemustert werden. Bis auf andere Angaben, kann die Ersetzung nur vom Hersteller, einem vom Hersteller ausgebildeten Techniker oder einer vom Hersteller befähigten Fachkraft vorgenommen werden. Die ersetzbaren Einzelteile eines jeden Geräts werden, falls vorhanden, im jeweiligen Prüfverfahren zusammen mit dem jeweiligen Code für den Kauf gelistet.
  • Verbindungselement mit nicht vollständig lesbarer Markierung.


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    Körper mit offensichtlichem Verschleißanzeichen im Bereich des Durchlaufs auf Metallseil.


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  • Verbindungselement aus Stahl, vollständig korrodiert durch eine lange Aussetzung in salzhaltiger Umgebung.


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    Verbindungselement mit Oxidation, diese behindert die Funktionstüchtigkeit der Verschlussschnapper.


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  • Verbindungselement mit Doppelschnapper mit offensichtlichen Korrosionsanzeichen.


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    Verbindungselement mit Schraubglied mit offensichtlichen Oxidationsanzeichen.


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  • Verbindungselement mit offensichtlich scharfer Einkerbung auf dem Körper.


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    Verbindungselement mit äußerst verformtem Schraubglied durch eine unkorrekte Anwendunga.


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  • Verbindungselement mit Doppelschnapper, welcher eine bemerkenswerte Verformung aufweist. Der Körper ist sichtbar verformt und das Verschlusssystem mit zwei Schnappern ist vollständig kompromittiert.


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    Verbindungselement mit Doppelschnapper, welcher eine bemerkenswerte Verformung aufweist. Der Körper ist sichtbar verformt und das Verschlusssystem mit zwei Schnappern ist vollständig kompromittiert.


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  • Verbindungselement mit beschädigtem Schnabel durch eine Dejustierung des Schnappers.


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    Verbindungselement mit versetztem Schnapper hinsichtlich des Körpers.


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  • Verbindungselement mit versetztem Schnapper aufgrund einer starken Torsion des Körpers.


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    Verbindungselement mit vollständig blockiertem Schnapper oder mit beschädigter / fehlender Feder.


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  • Verbindungselement mit traditionellem Verschluss mit verformten Verschlussdorn.


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    Bei geschlossenem Schnapper gibt es Spielraum in die Verschlussrichtung des Verbindungselements: der Schnapper bleibt leicht geöffnet.


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  • Verbindungselement mit Schnapper, der geöffnet bleibt.


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    Verbindungselement mit Schnapper mit übermäßigem Spielraum seitlich.


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  • Verbindungselement mit stark beschädigtem Schraubverschluss.


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    Verbindungselement mit Schraubglied, welches nicht automatisch in die Sperrposition zurückkehrt.


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    Das Schraubglied wie in der Gebrauchsanweisung angeführt schmieren.

    Falls sich das Problem dadurch nicht löst, das Gerät entsorgen.

  • Verbindungselement mit äußerst beschädigtem Schraubverschluss.


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    Verbindungselement mit Doppelschnapper und hinterem Sicherheitsschnapper der nicht automatisch in seine Position zurückkehrt.


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  • Verbindungselement mit verformtem ACL-Schnapper.


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    Verbindungselement mit verformtem Stäbchen.


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  • Verbindungselement mit fehlendem Stäbchen.


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    Verbindungselement, das einer Belastung von über 3 kN ausgesetzt wurde: das Drehgelenk kann den Fallindikator verdecken. Das Auffangsystem überprüfen, zudem das Verbindungselement gehört.


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  • Maillon rapide mit Oxidationsanzeichen und Schraubglied, das nicht einfach zugedreht werden kann.


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    Maillon rapide mit über das erlaubte Limit zugedrehtem Schraubglied.


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  • Verbindungselement mit abgenutztem Sporn.


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    Verbindungselement mit Dreck in Hohl- und Zwischenräumen.


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    Das Gerät mit Pressluft, Wasser und Seife reinigen.

    Falls sich das Problem dadurch nicht löst, das Gerät entsorgen.

  • Verbindungselement mit Zangenform, das nicht korrekt einhakt.


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    Verbindungselement mit Zangenform, das nicht korrekt einhakt.


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