ARBEITSHELME, HELME FÜR ALPINISMUS UND VISIERE

REFERENZNORMEN: EN 397 / EN 12492 / EN 166


6X933, 6X941, 6X9410A, 6X942, 6X943, 6X944, 6X945, 6X946, 6X947, 6X948, 6X949, 6X951, 6X952, 6X957, 6X959

Die Durchführung der regelmäßigen Kontrollen (in vom Hersteller bestimmten Abständen) ist unerlässlich, um eine andauernde Effizienz und Dauerhaftigkeit des Geräts zu garantieren. Davon hängt die Sicherheit des Nutzers ab. Die Durchführung regelmäßiger Prüfverfahren entbindet den Benutzer nicht von der Pflicht, die Kontrollen vor und nach jeder Anwendung durchzuführen, noch davon, eine außergewöhnliche Kontrolle zu beantragen, insofern sich Sonderfälle zutragen (z.B. ein Sturz aus geringerer Höhe, Wechsel des Benutzers, usw.) oder sollten Zweifel über die Funktionstüchtigkeit des Geräts bestehen.  Achtung! Der Prüfer, nachdem er die regelmäßige Kontrolle durchgeführt hat, ist verantwortlich für die gute Funktionstüchtigkeit der PSA. Die Kontrolle muss auf seriöse Weise ausgeführt werden, ohne Eile und ohne Prüfschritte zu überspringen: dies ist der einzige Weg, um keine unnötigen Risiken auf sich zu nehmen.

Die regelmäßige Kontrolle eines Geräts muss wie folgt durchgeführt werden:

  • alle 12 Monate bei Normalgebrauch;
  • alle 6 Monate bei intensivem Gebrauch oder aggressiver Umgebung (z.B. am Meer);
  • bei Vorhandensein von Betriebsstörungen während der Kontrolle vor und nach jedem Gebrauch;
  • bei jedem Benutzerwechsel;
  • das in diesem Handbuch beigelegte Kontrollblatt muss jedes Mal ausgefüllt werden;
  • nur vom Hersteller oder einer kompetenten, vom Hersteller autorisierten Person.

Das Blatt für die regelmäßige Kontrolle muss wie folgt ausgefüllt werden:

  • die vom Kontrollverfahren für jedes einzelne Gerät vorgegebenen Anweisungen müssen befolgt werden (letzte Aktualisierung auf der Seite ppe.climbingtechnology.com prüfen);
  • das beigefügte Bildmaterial für jeden Kontrollvorgang muss geprüft werden;
  • die Gebrauchsanweisung des Geräts muss gelesen werden, kann man auch downloaden: www.climbingtechnology.com;
  • das Gerät muss in geeigneter, aufgeräumter Umgebung mit guten Lichtverhältnissen ausgewertet werden.

Das Blatt der jährlichen Kontrolle besteht aus einer Check List, in die für jeden Punkt des Prüfverfahrens das Resultat der Kontrolle eingetragen werden muss:

  OK
Das Gerät befindet sich in gutem Zustand und kann in aller Sicherheit verwendet werden.

AUSMUSTERN
Das Gerät weist mittelschwere bis schwere Schäden auf, welche die Hauptfunktionen beeinträchtigen und muss deshalb ausgemustert werden. Die festgestellten Schäden im Bereich “ANMERKUNGEN” eintragen.

ÜBERPRÜFEN
Das Gerät weist einen oder mehrere leichte Schäden auf, welche die Hauptfunktionen nicht beeinträchtigen. Die festgestellten Schäden im Bereich “ANMERKUNGEN” eintragen.

ANFRAGE FÜR ERSATZ
Es wird festgestellt, dass ein austauschbares Teil des Geräts beschädigt ist oder fehlt: diese Abweichung im Bereich „ANMERKUNGEN“ eintragen. Am Ende der Kontrolle, ohne weitere Probleme und falls das Ersatzteil installiert wird, kann das Gerät als dienstfähig angegeben werden. Andernfalls muss es ausgemustert werden. Bis auf andere Angaben, muss die Reparatur vom Hersteller, einem vom Hersteller ausgebildeten Techniker oder von einer kompetenten, befähigten Person durchgeführt werden. Die ersetzbaren Teile eines jeden Geräts, falls vorhanden, werden in der jeweiligen Kontrollvorgabe angegeben und mit einem Code für den Ankauf identifiziert.

Anmerkung:

  • ● Jedes Gerät kann aus primären Einzelteilen bestehen (mit struktureller Funktion / Sicherheitsfunktion), sowie aus sekundären Teilen (mit Zusatzfunktionen): es obliegt dem Prüfer, den vorhandenen Schäden auf sekundären Einzelteilen mehr oder weniger Gewicht einzuräumen, um die Funktionstüchtigkeit des Geräts zu bestimmen. Die primären und sekundären Einzelteile einer jeden PSA werden im dazugehörigen Prüfverfahren gelistet.
  • Die jeweiligen Daten zu Modell, Code, Seriennummer, Herstellungsjahr und Normen können aus der auf dem Gerät vorhandenen Markierung gewonnen werden, dazu den passenden Punkt in der Gebrauchsanweisung lesen.
  • Die Lebensdauer des Geräts wird in der dazugehörigen Gebrauchsanweisung angegeben, welche verpflichtend dem Kontrollblatt beigefügt werden muss.
  • Um das Prüfverfahren des Geräts durchführen zu können, muss es angemessen und wie in der Gebrauchsanweisung geschildert, gesäubert werden. Ein unzureichend sauberes Gerät könnte als untauglich erklärt werden, da es nicht überprüfbar ist.

Am Ende des Kontrollvorgangs kann das Gerät folgendermaßen klassifiziert werden: DIENSTTAUGLICH, UNTAUGLICH oder ZU ÜBERPRÜFEN. Im letzten Fall müssen in den Anmerkungen alle leichten Defekte angegeben werden, auf die vor und nach dem Gebrauch geachtet werden muss. Es obliegt dem Prüfer, die nächste Kontrolle innerhalb einer kürzeren Zeitspanne als den vorgesehenen 6 oder 12 Monaten zu beantragen.

Checking procedures

BENENNUNG DER TEILE

PRIMÄRE EINZELTEILE: Innen- und Außenschale, Riemen, Kopfband, Nietnägel, Nähte und Einstellkomponenten

SEKUNDÄRE EINZELTEILE: /

ERSETZBARE TEILE: Clip Stirnlampe, Halterungen für Gehörschutz, Visiere, Polsterungen

1) ALLGEMEINE PRÜFUNG UND GESCHICHTE

1.1 – Das Vorhandensein und die Lesbarkeit der Markierung prüfen, besonders jene der CE-Marke und der EN-Bezugsnorm.

1.2 – Prüfen, dass das Gerät die Lagerungsdauer und/oder Gebrauchsdauer nicht überschritten hat.

1.3 – Prüfen, dass das Gerät integer und vollständig in all seinen Teilen ist (es empfiehlt sich der Vergleich mit einem neuen Produkt).

1.4 – Prüfen, dass das Gerät nicht außerhalb der Produktionsstätte bearbeitet erscheint oder von nicht befähigten Stellen gewartet wird.

1.5 – Prüfen, dass das Gerät keinen Sondervorfall erlebt hat (z.B. Fall aus großer Höhe, starke Schlageinwirkung). Sollte auch kein Defekt oder Degradation sichtbar sein, könnte die anfängliche Strapazierfähigkeit ernsthaft verringert worden sein.

2) SICHTKONTROLLE

2.1 – KONTROLLE DER ÄUSSEREN HELMSCHALE

  • Den Zustand der Schale prüfen, die Integrität feststellen, das Fehlen von Rissen, Verformungen, Verschleiß und chemischer Spuren. Das Fehlen von nicht autorisierten Aufklebern prüfen. Sollten Aufkleber vorhanden sein und folglich eine Sichtkontrolle der Schale unmöglich sein, muss der Helm für UNTAUGLICH erklärt werden.

2.2 – KONTROLLE DER INNEREN HELMSCHALE

  • Vor dieser Kontrolle die abnehmbare Polsterung entfernen. Den Zustand der Styroporschale prüfen, das Fehlen von Rissen, Verformungen, Verschleiß und Spuren chemischer Substanzen feststellen.

2.3 – KONTROLLE DER RIEMEN

  • Den Zustand der Riemen überprüfen. Das Fehlen von Schnitten, Abrieb, Ausfransungen, Verschleiß, Verbrennungen und Spuren chemischer Substanzen feststellen. Ebenso auf die von den Schnallen verdeckten Stellen achten, auf die Laschen, Polsterungen und andere Elemente des Systems.

2.4 – KONTROLLE DER NÄHTE

  • Den Zustand der Riemennähte prüfen. Das Fehlen von abgeschnittenen, gezogenen oder lockeren Fäden, Verschleiß, Abrieb und Spuren chemischer Substanzen feststellen.

2.5 – KONTROLLE DES KOPFBANDES

  • Die Integrität des Kopfbands prüfen, das Fehlen von Schnitten, Klüften, Verschleiß und Spuren chemischer Substanzen feststellen. Ebenso auf die von Polsterung und anderen Elementen des Systems verdeckten Stellen achten und kontrollieren.

2.6 -KONTROLLE DER NIETNÄGEL

  • Prüfen, dass die Verbindungsnieten von Riemen und Kopfband fest mit der Außenschale verbunden sind.

2.7 – KONTROLLE DES EINSTELLZUBEHÖRS

  • VERSCHLUSSSCHNALLE DES KINNRIEMENS – Die Integrität der Schnalle prüfen, das Fehlen von Schnitten, Sprüngen, Verschleiß und chemischer Spuren feststellen. Sollte sich der Schnallendorn beschädigen, kann er ausgetauscht werden.
  • EINSTELLSYSTEM DES KOPFBANDS – Die Integrität des Systems prüfen, das Fehlen von Schnitten, Sprüngen, Verschleiß und Spuren chemischer Substanzen feststellen. Das Einstellrad des Kopfbands kann bei Beschädigung ersetzt werden.
  • RIEMENLASCHEN – Die Integrität der Laschen prüfen, das Fehlen von Schnitten, Sprüngen, Verschleiß und Spuren chemischer Substanzen feststellen.

2.8 – KONTROLLE DER ZUBEHÖRS-TRÄGERSYSTEME (ERSETZBARE NICHT-STRUKTURELLE EINZELTEILE)

  • CLIP STIRNLAMPE (FALLS VORHANDEN) – Die Integrität prüfen, die Fixierung an der Helmschale, das Fehlen von Schnitten, Sprüngen, Verschleiß und Spuren chemischer Substanzen feststellen.
  • GEHÖRSCHUTZHALTERUNG (FALLS VORHANDEN) – Die Integrität prüfen, die Fixierung an der Helmschale, das Fehlen von Schnitten, Sprüngen, Verschleiß und Spuren chemischer Substanzen feststellen.
  • VISIERHALTERUNG (FALLS VORHANDEN) – Die Integrität prüfen, die Fixierung an der Helmschale, das Fehlen von Schnitten, Sprüngen, Verschleiß und Spuren chemischer Substanzen feststellen.

2.9 – KONTROLLE POLSTERUNGEN (ERSETZBARE NICHT-STRUKTURELLE EINZELTEILE)

  • Den Zustand der Polsterungen überprüfen. Das Fehlen von Schnitten, Abrieb, Ausfransungen, Verschleiß, Korrosion und Spuren chemischer Substanzen feststellen. Ebenso den Zustand der auf diesem Element vorhandenen Nähte prüfen.

3) FUNKTIONSTEST

3.1 – VERSCHLUSS UND EINSTELLUNG KINNRIEMEN

  • Der Durchlauf des Riemens in der Schnalle und den seitlichen Laschen muss reibungslos funktionieren.
  • Die Schnalle schließen und kräftig an den Teilen ziehen, bei Helmen EN 12492 darf sich die Schnalle nicht öffnen und der Riemen darf nicht durchlaufen, während sich die Schnalle bei Helmen EN 397 unter Krafteinwirkung von 15 daN bis 24 daN öffnen muss.

3.2 – KONTROLLE EINSTELLUNG DES KOPFBANDS

  • Das Einstellrad in beide Richtungen drehen, um das effektive Ausweiten oder Verengen des Kopfbandes überprüft werden kann.
  • Das Kopfband durch Drehen am Einstellrad verengen und ein manuelles Ausweiten versuchen. Hierbei darf sich das Band nicht ausweiten.

Photo doc.

OK Das Gerät ist in gutem Zustand und kann in aller Sicherheit verwendet werden.
AUSMUSTERN Das Gerät weist mittlere/schwere Beschädigungen auf, welche die Hauptfunktionen beeinträchtigen und muss deshalb ausgemustert werden. Die bemerkten Schäden im Feld “ANMERKUNGEN” eintragen.
ÜBERPRÜFEN Das Gerät weist eine oder mehrere leichte Beschädigungen auf, die keinen Einfluss auf die Hauptfunktionen besitzen. Die bemerkten Schäden im Feld “ANMERKUNGEN” eintragen.
BEANTRAGUNG AUF ERSATZ Am Ende der Kontrolle, sollten keine weiteren Beschädigungen vorhanden sein und sollte eine Ersetzung stattfinden, kann das Gerät als diensttauglich erklärt werden, andernfalls muss es ausgemustert werden. Bis auf andere Angaben, kann die Ersetzung nur vom Hersteller, einem vom Hersteller ausgebildeten Techniker oder einer vom Hersteller befähigten Fachkraft vorgenommen werden. Die ersetzbaren Einzelteile eines jeden Geräts werden, falls vorhanden, im jeweiligen Prüfverfahren zusammen mit dem jeweiligen Code für den Kauf gelistet.
  • Allgemeine Verformung der Helmschale: das Material weist Anzeichen für Verrippungen auf.


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    Allgemeine Verformung der Helmschale: das Material weist Anzeichen für Verrippungen auf.


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  • Verformung nach Aufschlag an einem bestimmten Helmschalenpunkt.


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    Helmschale mit Rissen in der Nähe der Belüftungsöffnungen.

     


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  • Helmschale mit gut sichtbaren Kerben.


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    Helmschale mit mittleren Kerben.


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  • Helmschale mit Brandspuren.


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    Clip für Stirnlampe kaputt.


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  • Clip für Stirnlampe fehlt und Beeinträchtigung der Fixierung am Kopfband und den Riemenhalterungen.


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    Helmschale mit ruiniertem Clip für den Gehörschutz.


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    Mit dem passenden Ersatzteil austauschen.

  • Visierhalterung kaputt.


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    Mit dem passenden Ersatzteil austauschen.

    Einstelltrennelement kaputt.


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  • Der weibliche Verschlussschnallen-Clip hat Risse.


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    Der männliche Verschlussschnallen-Clip fehlt


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    Mit dem passenden Ersatzteil austauschen.

  • Das Einstellsystem des Kopfband behält die Position nicht bei, es gibt beschädigte Zähnchen.


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    Riemen mit Austritt der Nahtfäden.


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  • Innere Helmschale mit kaputtem Styropor an verschiedenen Stellen.


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    Innere Helmschale mit kaputtem Styropor an verschiedenen Stellen.


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  • Visier mit leichten seitlichen Kratzern.


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    Visier mit Kratzern und Abriebstellen.


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  • Beschädigtes Kopfband nach Kontakt mit einem heißen Element.


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    Verformung nach Aufschlag an einem bestimmten Helmschalenpunkt.


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  • Helmschale mit gut sichtbaren Kerben.


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    Helmschale mit gut sichtbaren Kerben.


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  • Helmschale mit leichten Einkerbungen.

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    Helmschale mit Anzeichen von Verbrennungen nach Kontakt mit heißem Element.


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  • Das Styroporinnere ist nicht an seinem Platz: der zentrale Klebepunkt kann sichtbar bemerkt werden.


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    Fehlende Polsterung des Kopfbands.


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  • Einstelltrennelement kaputt.


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    Der Riemen des Einstellsystems weist offensichtliche Verbrennungen auf.


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  • Der Riemen des Einstellsystems hat Schnittstellen am Rand.


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    Der Riemen des Einstellsystems hat offensichtliche Abriebstellen.


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